

Magdalena Scheck begann bereits im Kindesalter mit dem Zitherspiel und entwickelte dabei früh ihre eigenständige künstlerische Handschrift. Sie absolvierte ein künstlerisches Studium im Hauptfach Zither mit Schwerpunkt Volksmusik (Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Wilfried Scharf), das sie mit Auszeichnung abschloss, und vertiefte ihre Ausbildung anschließend im pädagogischen Bereich mit Fokus auf Elementares Musizieren und Kulturmanagement (PMA Studium bei Martin Mallaun).
Als Musikerin kann sie auf eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland verweisen, sowohl solistisch als auch in verschiedenen Ensembles und Bühnenproduktionen (u. a. Lehár Festival Bad Ischl, Brucknerhaus Linz, Jeunesse Oorkaan Academy). Ein zentraler Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit ist die kontinuierliche Zusammenarbeit im Duo mit ihrer Schwester. Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen eigene Arrangements und Kompositionen für Zither. Damit verfolgt Magdalena Scheck das Ziel, das Instrument über seine traditionelle volksmusikalische Verankerung hinauszuführen und in einem neuen, zeitgenössischen Klanggewand auf die Konzertbühne zu bringen.
Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit ist sie als Instrumentalpädagogin in den Fächern Zither, Blockflöte und Harfe tätig. Darüber hinaus erweitert sie ihr künstlerisches Spektrum durch ein weiteres Studium auf der Konzertharfe (Mozarteum Salzburg bei Katharina Teufel-Lieli).

Theresa Scheck studiert Lehramt für Mathematik und Latein an der Paris Lodron Universität Salzburg. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von acht Jahren mit Gitarrenunterricht, den sie seither kontinuierlich fortführt.
Gemeinsam mit ihrer Schwester verbindet sie eine intensive kammermusikalische Tätigkeit, die durch zahlreiche Auftritte im Rahmen von Konzert- und Kulturveranstaltungen geprägt ist (u. a. Gmundner Festwochen, Brucknerhaus Linz, TV-Produktionen wie „Licht ins Dunkel“ und „Klingendes Österreich“).
Ein besonderer Schwerpunkt ihres musikalischen Wirkens liegt auf der Duoarbeit. In dieser Formation widmen sich die beiden Musikerinnen sowohl der Interpretation als auch der Weiterentwicklung des Repertoires für Zither und Gitarre. Ziel ist es, über die Grenzen der traditionellen Volksmusik hinauszugehen und neue, facettenreiche Klangwelten zu erschließen. Zuletzt gestalteten sie gemeinsam die musikalische Umrahmung einer Lesung mit der Schauspielerin Maria Hofstätter. Duo-Konzerte bilden einen festen Bestandteil ihrer künstlerischen Tätigkeit.

